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Kognitive Dissonanz beim Thema Klimawandel - welcher Typ sind Sie ?

Typ 1. - Die "Gänseblümchen"

    Das sind die Leute, die es einfach nicht so genau wissen wollen und sich damit ganz gut eingerichtet     haben.
    Die bei Partys entweder leise davon schleichen, wenn es politisch wird. Das Gespräch sanft in eine     andere Richtung lenken.
    Oder sogar brutal dazwischengrätschen und über Fußball, Klamotten oder Kinder reden.
    Frei nach dem Motto: Was ich nicht weiß, muss mich auch nicht kümmern.
    Solange ich also im Zustand der selbst verschuldeten Unwissenheit verharre, bin ich auch nicht     verantwortlich für die Klimakatastrophe.
    Lassen wir einfach alles so, wie es schon immer war. War doch schön.  
            
Typ 2. - Die verbalradikalen "Antikapitalisten"
    Besonders beliebt unter linken Freunden ist diese Variante des Verdrängens.
    Deren Grundüberzeugung lautet: Uns will man immer gängeln, aber "die da oben" dürfen alles.
    Uns, den einfachen Bürgern, werden von den Politikern die Glühbirnen verboten, aber die     Kohlekraftwerke dürfen weiterlaufen.
    Also soll "die Politik" doch erst einmal die da oben zur Kasse bitten.
    Die Energiekonzerne. Die Autoindustrie. Die großen Agrarfabriken.
    Der Antikapitalist nutzt also die Ungerechtigkeit der Welt, um sich selbst zu exkulpieren, frei nach
    dem Motto: Im Vergleich mit den großen Verschmutzern bin ich doch nur ein kleiner Fisch.
    Mit dieser Haltung buchen einige Freunde mehrmals im Jahr Flüge, darunter gern eine Fernreise nach     Vietnam oder in die Südsee.
    Und können dann, gemein gesagt, dort mit reinem Gewissen und antikapitalistischer Haltung den     ersten Inseln beim Untergehen zugucken.  
            
Typ 3. - Die "Technofixer"
    glauben daran, dass sich die meisten Ökoprobleme durch den Fortschritt lösen lassen.
    Ein klassischer Repräsentant wäre Christian Lindner, aber auch der baden-württembergische     Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
    Als der sein Amt zum ersten Mal antrat, wagte er in einem Interview mit der Bild-Zeitung den Satz:
    "Es muss auch mal weniger Autos geben dürfen."
    Dem Satz folgte ein Sturm der Entrüstung und daraufhin das Schweigen des Politikers. Heute sagt er     solche Sätze nicht mehr.
    In einem späteren Interview mit der Süddeutschen Zeitung behauptet er sogar das Gegenteil: "Verzicht     hat noch nie funktioniert."  
    Diese Behauptung ist nicht nur ahistorisch, sondern widerspricht auch einem Prinzip, das viele     Religionen vereint. Denn diese verkünden: Nicht das Schlaraffenland, die immer ausschweifendere     Völlerei sorgt für zufriedene Menschen. Sondern Mäßigung und, ja, Verzicht.  


Typ 4. - Die "Spassbremsen"
    Wenn keiner der drei obigen Punkte auf Sie zutrifft, sind Sie vielleicht krank, eventuell ist es das     "Asperger Syndrom" ?
    In jedem Fall sollte die humaninterne Informationsverarbeitung überprüft werden, eventuell hilt hier auch     ein iBIOS-Flash-Update  (z.B. Bild-Abo +  täglich 'Big Brother TV" in Verbindung mit ca. 500ml     Kl.Feigling).
 

Für Ratschläge wie man Typen der der Minderheitskategorie 4 wieder zur Normalität, d.h. auf die ersten drei Ränge verhelfen kann, wären so einige Interessensverbände dankbar.




 
 

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